Kreidezeit
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Mit wenig Kreide viel sagen.

Einer zeichnet an der Tafel, alle anderen raten am eigenen Gerät. Aber die Kreide ist knapp: Wer sparsam zeichnet und trotzdem verstanden wird, holt den Sparbonus.

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So geht Kreidezeit

  1. Reihum ist eine Person Zeichner und wählt aus drei Begriffen: ★ leicht, ★★ mittel oder ★★★ schwer. Schwere Begriffe zählen doppelt.
  2. Alle anderen tippen ihre Tipps ein. Ein Treffer bleibt geheim, damit die anderen weiterraten müssen. Liegt jemand knapp daneben, wird der Tipp für alle als heiß markiert.
  3. Der Kreidevorrat ist begrenzt, dicke Kreide verbraucht mehr. Ist sie alle, ist Schluss mit Zeichnen. „Zurück“ und „Tafel wischen“ geben die Kreide wieder her, der Schwamm kostet nichts und gibt nichts zurück.
  4. Wer schneller rät, bekommt mehr Punkte. Der Zeichner bekommt Punkte für jeden Treffer und dazu den Sparbonus für übrig gebliebene Kreide. Wer lieber frei malt, stellt im Raum „Unbegrenzt“ ein, dann ohne Sparbonus.
  5. Ist die Zeit halb um, erscheint ein Buchstabe, bei drei Vierteln ein zweiter.
  6. Jedes Bild kann mit Daumen hoch oder runter bewertet werden. Am Ende wird der Publikumsliebling gekürt.