Alle wissen es. Nur du nicht.
Jeder bekommt einen Zettel auf die Stirn, den ein Mitspieler heimlich beschriftet hat. Du siehst alle Zettel außer deinem eigenen und musst mit Ja-Nein-Fragen herausfinden, wer oder was du bist.
Raum eröffnen oder beitreten
Keine Verbindung zum Server. Zettelkopf spielt man mit mehreren Handys, die alle denselben Raum öffnen. Lade die Seite neu, sobald du wieder online bist.
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Offene Räume
- Gerade ist kein Raum offen.
So wird geraten
Heimlich beschriften
Das Los bestimmt, wer wessen Zettel schreibt. Du bekommst einen Vorschlag aus der gewählten Kategorie oder schreibst etwas Eigenes.
Drei Fragen pro Zug
Stell eine Ja-Nein-Frage, laut oder getippt. Die anderen tippen Ja, Nein oder Weiß nicht. Ein Nein beendet deinen Zug sofort.
Raten statt fragen
Statt einer Frage darfst du raten. Richtig: Punkte. Falsch: Zug vorbei. Wer zuerst löst, bekommt am meisten, und der Schreiber deines Zettels bekommt einen Punkt dazu.
Ein Spickzettel
Einmal pro Runde verrät dir der Spickzettel Anfangsbuchstaben und Länge deines Begriffs. Das kostet dich einen Punkt, wenn du löst.
Mehr zu Punkten und Fairness
- Bei n Mitspielern bekommt der erste Löser n Punkte, der zweite n − 1 und so weiter, mindestens aber 1.
- Tippfehler beim Raten sind verziehen. Wenn die Seite eine richtige Antwort nicht erkennt, können die anderen „Doch richtig“ drücken.
- Die Zettel werden auf dem Handy des Schreibers verschlüsselt, nur für die anderen Mitspieler. Auch im Quelltext steht dein Begriff nirgends lesbar.
- Wer später dazukommt, schaut bis zur nächsten Runde zu.